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 Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten

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Arawn
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BeitragThema: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 9:03 am

Abraham saß im Laufgitter, was ihm ganz offensichtlich nicht passte. Er wollte nämlich nicht in dem doofen Laufgitter sitzen sondern viel lieber raus gehen und spielen. Vielleicht Tiere suchen. Er suchte Tiere und Jack muss sie dann immer im Buch suchen. Nur seine Mama mochte das nicht.... Und vorhin, als seine Mama eingeschlafen war, war er ganz leise rausgekrabbelt und als seine Mama ihn draußen fand, hatte sie ihn hier rein gesetzt. Er hatte geschrien und am Gitter gerüttelt und die Spielsachen rausgeworfen, denn meistens wirde er dann wieder rausgenommen, aber diesmal nicht. Weinen hatte auch nichts gebracht und auch dass er ganz finster geguckt hat, hat nichts gebracht. Seine Mama war einfach rausgegangen!
Da hörte er die Uhr schlagen.
"Swei, fünf, at, eins, sehn", zählte er und krabbelte zum Laufgitterrand, wo er sich hochzog und die Tür ganz ganz genau im Blick behielt, als sie sich endlich öffnete.
"Papa!", rief er und sah ihn strahlend und mit dem unschuldigsten Engelsblick der Welt an. Er streckte seine Ärmchen aus und verlor das Gleichgewicht. Er plumpste auf den Hintern, strahlte dann aber wieder und streckte seine Ärmchen wieder aus.
"Hallo, Abraham", meinte sein Papa und hob ihn hoch und gleich kuschelte er sich an seinen Papa.
"Was hast du wieder angestellt?", fragte Gabriel seinen Sohn.
"Bram draußen", verriet er, sah ihn aber an, als könne er kein Wässerchen trüben. Nur die im Wohnzimmer verstreuten Spielzeuge an Abrahams zweistündige Versuche, aus dem Laufgitter rauszukommen, wo Mama ihn immer reinsetzte - entweder wenn Besuch da war oder er angeblich böse war. Dabei wär er nur draußen im Garten und hatte mit der Schaufel nach ganz großen Regenwürmern gesucht. Sein Papa hat gesagt, dass es welche gibt, die so lang waren wie seine Schaufel. Seine Mama at gesagt, dass das nicht stimmt, aber vielleicht gab es sie ja doch. Und um das herauszufinden, hatte er ganz viel gegraben und nun, wo sein Ehrgeiz geweckt war, war das sicher nicht die letzte Suchaktion gewesen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 10:58 am

Jack lag auf seiner Decke und er guggte sich um. Er sah zu Windspiel das über ihnen hing, oder zu den Bildern an den Wänden.
Er hatte sich auf die Seite gedreht und er musterte das Bild ganz genau.
Den Lärm den sein Bruder machte den ignorierte er gekonnt. Das brachte sowieso nichts.
Aber wenn sie ganz lieb waren dann gab Mama ihnen wieder die Bücher.
Jack wollte sooo gerne das große Bunte haben aber Mama sagte das dürfe er nicht anfassen. Erst wenn er groß war.
So lag Jack da bis sein Bruder zählte und er Papa hörte.
Dann drehte er sich um und er zog sich an den Gitterstäben hoch und er sah seinen Papa aus seinen grauen Kulleraugen heraus an.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 11:35 am

Gabriel lachte leise und sah lächelnd zu Jack.
"Aber nicht wieder alleine nach draußen gehen. Sonst sieht doch keiner den großen Regenwurm, wenn du ihn findest", meinte er zu seinem Sohn und setzte ihn ab, um Jack hochzunehmen.
"Dein Bruder hat bestimmt wieder ganz sçhön viel Krach gemacht", stellte er schmunzelnd fest.
"Bram kein Kra mat", beteuerte Abraham unschuldig, blieb aber ganz brav sitzen. Papa hatte Recht, da sah keiner den Regenwurm und manchmal gingen sie beim rausziehen kaputt...
"Papa mit Bram raus", schlug er vor und sich erwartungsvoll am Bein seines Papas hoch als seine Mama reinkam und offenbar nicht begeistert war, dass Papa ihn rausgenommen hatte.
"Jetzt gibt es erstmal essen", meinte ihr Papa und gleich klammerte sich an Papas Bein und strahlte ihn an. Jetzt konnte Papa loslaufen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 12:23 pm

Jack kuschelte sich an seinen Papa an und er genoss die Zeit sichtlich. Seine grauen Augen ruhten auf Gabriel und lehnte sein Köpfchen an seinen Papa an.
Dann beobachtete er seinen Bruder, denn obwohl er von dessen Krach genervt war würde er ihn immer beschützen.
Als sein Papa ihn fragte ob Abraham wieder krach gemacht hatte guggte Jack seinen Papa erst an schüttelte dann aber seinen Kopf.
Der kleine Junge legte seine Arme um seinen Papa ehe er das nächste auserkoren hatte. Ein Buch mit buntem Einband.
Da betrat Alaine das Wohnzimmer. Ihre Haare waren hochgesteckt und unter ihrer Schürze trug sie eine schwarze Hose, eine helle Bluse und eine schwarze Jacke.
"Da bist du ja.", begrüßte sie Gabriel und sie sah auf die Unordnung.
"Fangt am besten schon an. Nachher kommt der Bankdirektor vorbei, da muss hier alles pico bello aussehen.", meinte sie zu ihrem Mann.
Denn dieser war penibel und er legte auf hohen Comfort wert.
Sie sah zu Abraham und Jack. Abraham hatte einen wilden Charakter. Wenn sich das nicht änderte würde er wohl noch einige Schwierigkeiten bekommen. Jack hingegen zeigte bereits jetzt schon das Potential für einen Elitestudenten.
Er würde die Familie stolz machen wenn es so weiter ging.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 1:36 pm

Abraham sah zu seiner Mama, beschloss aber, dass er jetzt viel lieber essen wollte, als bei seiner Mama zu sein.
"Los, Papa. Bram will essen", trieb der blonde Junge seinen Vater an.
Gabriel schmunzelte leicht.
"In Ordnung", meinte er gab Alaine einen flüchtigen Kuss bevor er in die Küche ging, wo er erst Jack und dann Abraham in die Kinderstühle setzte. Gabriel band ihnen noch Tuch um, stellte die beiden Schüsseln mit Brei hin und gab ihnen dann einen Löffel.
"Lasst es euch schmecken", sagte er.
"Lasst smecken", plapperte er nach und begann zu essen, wobei die Hälfte überall landete, nur nicht im Mund.
"Bram Tee", meinte er dann und streckte sich nach dem Becher aus.
Gabriel gab ihm den, doch statt zu trinken, kippte Abraham den Tee in seine halbleere Schüssel - es war unnötig zu erwähnen, dass nicht alles in der Schüssel landete. Abraham rührte aber unbeirrt herum und streckte seinem Papa seinen Löffel entgegen.
"Bram kocht. Papa kosten", meinte er zu seinem Vater.
"Ich nehme meinen Löffel", sagte Gabriel, der das Chaos seines Jüngsten gewohnt war. er nahm einen Löffel und kostete. Es schmeckte widerlich.
"Es schmeckt interessant", umschrieb er und da kostete Abraham und verzog das Gesicht, was Gabriel schmunzeln ließ. Dieser wartete noch mit essen.
"Bram neues essen", verlangte er.
"Das Essen ist alle", meinte er und brachte die Schüssel in Sicherheit. Abraham sah zu Jack und dann verschwand Abrahams Löffel in Jacks Brei und dann in Abrahams Mund.
"Abraham, das Essen gehört Jack; du hattest deines schon", tadelte er Abraham.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 4:10 pm

Jack beobachtete das Treiben seines Bruders. Er musterte neugierig wie sich die Farbe veränderte und als Abraham dann forderte das sein Papa kosten sollte beobachtete er seinen Vater mit musterndem Blick.
Jack sprach so gut wie nie ein Wort, obwohl er es konnte.
Als Abraham das Gesicht verzog lachte Jack und er beschloss davon nichts zu probieren.
Als sein Bruder jedoch neues Essen verlangte aß Jack drei Löffel von seinem Brei und schon seinen Teller dann Abraham hin.
Dann sah er seinen Papa aus großen Augen an, ehe er sich umdrehte und auf das Fach mit den Kinderbüchern zeigte.
Er wollte das Tierbuch ansehen.

Alaine erwiederte den Kuss ihres Mannes ehe sie rasch aufräumte. Während sie das tat dachte sie an den Brief der gekommen war.
Ihre Familie, die Lannisters wollten sie besuchen. Ihre Schwester Cecil hatte ebenfalls ein Kind bekommen.
Jack war ihr Vorzeigekind, Abraham... ihn ruhig zu bekommen würde schwer werden.
Er war schon im Mutterleib der gewesen der sie die ganze Nacht wachgehalten hatte.
Sie hoffte das der Junge irgendwann ruhiger wurde.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 4:38 pm

Abraham sah erst zu seinem Papa und lachte, als er den Brei bekam, bevor er ihn aß.
Gabriel folgte Jacks Blick.
"Du magst die Bücher, nicht wahr?", fragte er lächelnd und wischte Jacks Mund ab, bevor er ihn ans dem Stuhl hob. Abraham aß noch, also ging er mit Jack zu dem Regal.
"Welches möchtest du denn?", fragte er seine Sohn und ließ ihn in Ruhe alle Bücher mustern und überlegen.
Inzwischen war Abraham fertig mit Essen und er wollte raus und weiterspielen. Er strampelte ungeduldig.
"Bram fertig", verkündete er und wartete ungeduldig, dass er rausgehoben wurde.
"Bram raus", fügte er ungeduldig hinzu.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 8:01 pm

Jack trank noch etwas Tee bevor er sich von seinem Papa hochnehmen lies. Er kuschelte sich an diesen an und seine grauen Kulleraugen ruhtem auf ihm.
Als es zum Bücherregal ging leuchteten Jacks Augen und er lies sich viel Zeit die Bücher anzusehen.
Dann zeigte er auf das Bunte und er sah seinen Papa aus großen Augen an.
Jack genoss die Zeit bei seinem Papa sichtlich bis Abraham fertig wurde.
Er streckte seine Fingerchen nach dem Buch aus, das allerding etwas zu schwer war.

Alaine hatte inzwischen im Wohnzimmer sauber gemacht und aufgeräumt als sie ihren Wirbelwind hörte.
"Na komm her, kleiner Mann.", meinte sie sanft und sie hob Abraham aus dem Stuhl.
"Ihr spielt erstmal im Kinderzimmer. Nachher kommen noch ganz wichtige Leute zu eurem Papa.", verriet sie ihrem blonden Lockenkopf
Jack hatte das gehört, aber ihn störte das nicht. Er wollte das Buch ansehen. Und das ging im Zimmer genau so gut wie draußen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   So Feb 08, 2015 8:50 pm

Gabriel schmunzelte.
"Das hier?", fragte er und nahm es aus dem Regal und sah kurz auf die Uhr.
"Noch etwas Zeit haben wir. Wir schauen zusammen ein wenig an", meinte er und setzte sich auf das Sofa und öffnete das Buch und hielt es so, dass es Jack sehen konnte.
"Schau mal, das Tier haben wir doch gestern erst im Garten gesehen. Weißt du noch, wie das heißt?", fragte er seinen Sohn.

abraham ließ sich hochnehmen und hörte seiner Mama zu.
"Bram spiel Jack. Und dann Bram und Jack und Mama und Papa raus", verhandelte der kleine Lockenkopf. Er spielte ganz lieb mit seinem Bruder und dann gingen sie alle raus und er suchte den ganz langen Regenwurm. So machten sie das!

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mo Feb 09, 2015 7:19 am

Jack nickte eifrig und seine Augen begannen regelrecht zu leuchten.
Er kuschelte sich an seinen Papa an und er strahlte fröhlich.
Als sie zusammen auf dem Sofa saßen schaute Jack gebannt in das Buch und er lauschte seinem Papa.
Als er ihn daran erinnerte das er das Tier gestern erst gesehen hatte guggte Jack seinen Papa an.
Er wusste genau wie es hieß. "Smetterling.", sagte Jack und er sah seinen Papa an, und nahm direkt den Becher und trank.
Nicht das sein Papa noch auf die Idee kam ihn auszufragen.

Alaine sah ihren Sohn an und sie strich ihm durch die blonden Locken.
"Wir werden sehen.", meinte sie zu ihm und sie gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange, ehe sie ihn runter lies.
Der kleine Wirbelwind hätte es sowieso nicht mehr lange bei ihr ausgehalten.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mo Feb 09, 2015 7:59 am

Gabriel lächelte.
"Ganz genau", meinte er und strich ihm über das Köpfchen, während er bemerkte, wie Abraham durchs Wohnzimmer krabbelte, sich überall hochzog, ein, zwei unsichere Schritte machte und wieder auf den Boden plumpste. Offenbar hatte der kleine einen unerschöpflichen Energievorrat.
dann kam er zu ihnen.
"Jack spielen und dann alle raus", erzählte er seinen Papa aufgeregt und Gabriel lächelte.
"Ja, das machen wir", versprach er, was Abraham strahlen ließ und schon krabbelte er wieder davon, um weiter laufen zu üben. Wenn er das konnte, konnte er nämlich viel mehr machen!

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Di Feb 10, 2015 7:44 pm

Jack sah seinem Bruder zu während er trank. Er musterte die Bewegungen genau und es schien als "analysiere" er was sein Bruder da tat.
Dann aber beschloss er sich an seinen Papa zu kuschelnd. Er trank noch immer seinen Tee und er sah in das Buch.
Als Abraham sagte Jack spielen zeigte er auf das Buch und dann auf sich.
Er schaute das Buch an, damit war er rund um zufrieden.
Der schwarzhaarige Lockenkopf kuschelte sich an seinen Papa an während er beschloss heute Nacht noch ein wenig Laufen zu üben.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Di Feb 10, 2015 9:57 pm

Abraham sah zu seinem Bruder.
"Im Simmer spielen", stellte er klar und schon jetzt hatte er einen Unterton in der Stimme, der klar machte, dass Widerspruch zwecklos war, was Gabriel schmunzeln ließ. Es war schon jetzt klar, wer von seinen Söhnen das Sagen hatte.
"Im Kinderzimmer spielt Jack bestimmt mit dir", meinte er.
"Und draußen gucken wir das dann weiter an, in Ordnung, Großer?", fragte er Jack lächelnd und strich ihm sanft übers Köpfchen.
Er schaute das Buch noch mit Jack an, bis die Uhr schlug. Gleich würde der Besuch kommen.
"Jetzt spielt ihr beide erstmal", meinte er dann und erhob sich.
"Das leg ich hier oben hin und dann gucken wir das Buch weiter", erklärte Gabriel und da hing Abraham auch schon an seinem Bein und lachte ihn von unten herauf an , bevor Gabriel sie ni ihr Kinderzimmer brachte und legte ihnen Spielzeug hin, bevor er ging.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 7:24 am

Jack sah neugierig in das Buch als er von Abraham unterbrochen wurde. Der kleine Lockenkopf plusterte seine Wangen auf und er drückte demonstrativ ein Buch an sich.
Denn da hörte bei Jack der Spass auf!!
Als sein Papa ihn beruhigte sah er ihn aus großen grauen Augen heraus an und er schlang seine Arme um ihn und er kuschelte sich an seinen Vater an.
Aber er zeigte auf das Buch und dann auf sich.
In ihrem Zimmer angekommen musterte Jack die Spielsachen und das was er noch auf dem Boden fand.
Dann krabbelte er in eine Ecke und er fing an Türme zu bauen.
Gaaaaaaanz hoch sollten sie werden.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 7:36 am

Abraham sah sich ebenfalls um, was sie spielen konnten. Alleine spielen war soooo langweilig...
Also nahm er einen ball.
"Jack Bram Ball spielen", forderte er, ignorierend, dass Jack Türme baute. Er wollte nicht alleine spielen, also musste Jack mit Ball spielen. Sonst machte er die doofen Türme so lange kaputt, bis Jack mitspielte! Und wenn er das nicht machte, dann sagte er das seinem Papa! Er hat nämlich ganz genau gesehen, wie die Tür aufgeht. Papa und Mama haben gesagt, dass er mit Jack spielen soll und dann würden sie raus gehen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 4:42 pm

Jack hatte sich in seinen Turm vertieft als er von Abraham angesprochen wurde.
Er sah auf und er sah zu den Ball in der Hand seines Bruders. Da hatte der Kleine eine Idee.
Er baute seinen Turm auseinander und stellte die Bausteine vor die Wand.
Über die kleinen Türme legte er ein Buch das sowieso kaputt war.
Dann sah er Abraham aus großen grauen Augen an und er zeigte dann auf den Ball und dann in die Öffnung des provisorisch gebauten Tores.
Das hatte er neulich beim spazieren gehen gesehen und die Kinder hatten viel gelacht dabei.
Dann krabbelte Jack zu seinem Bruder damit dieser Platz hatte.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 6:38 pm

Abraham sah seinem Bruder neugierig zu, als dieser umbaute
Er verstand, was sein Bruder wollte und er rollte den Ball zu dem provisorischen Tor. Er sah ihm nach, doch statt durch das Tor rollte er gegen einen der Türme, der bedrohlich wackelte. Abraham holte den Ball und rollte ihn nun kräftiger gegen den Turm, so dass dieser zusammenbrach und quiekte begeistert. Er hatte wohl befunden, dass dies lustiger war, als durch das Tor zu rollen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 6:47 pm

Jack sah zu dem Turm der wackelte und als sein Bruder ihn demonstrativ umschoss fingen dessen Lippen an zu zittern.
Aber nur kurz, denn da hatte der kleine Junge eine neue Idee.
Er krabbelte zu den Bausteinen und sammelte nun alle ein und er baute verschieden hohe Türme und legte überall etwas drauf. Ein Plüschtier, ein Buch, Socken.
Dann holte er einen zweiten Ball unter dem Bett hervor und zeigte dann auf Abraham, dann auf sich und dann wieder auf Abraham.
Wer mehr Türme umgestoßen hatte, hatte gewonnen.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 7:10 pm

Abraham sah zu Jack, als dieser die Türme baute und "hörte" Jack zu und klatschte begeisterte in die Hände. Dann rollte er seinen Ball gegen den Turm und quiekte begeistert auf, als der Turm umfiel und holte seinen Ball und wartete ungeduldig darauf, dass sein Bruder schoss und hüpfte aufgeregt herum.
wann sie wohl rausgingen?

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 7:57 pm

Jack setzte sich auf seinen Hinter und er nahm den Ball zwischen seine Beine und er rollte ihn zu einem der Türme.
Jack sah zu seinem Bruder und als dieser Lacht lachte er mit.
Als er zielte sah Jack zu Abraham und er sah ihn fragend an.
dann warf Jack seinen Turm um und sah nun seinen Bruder aus großen Augen an.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 8:22 pm

Abraham sah zu seinem Bruder und lachte begeistert, als dieser traf und rollte seinen Ball auch gleich los und nichtmal dass er den Turm verfehlte, schien seine Laune nicht trüben zu können.
So spielten sie fast eine halbe Stunde, bis er beschloss, dass sie lange genug gespielt hatten.
"Jack und Bram spielt. Jetzt alle raus", erklärte er und zog sich wieder hoch, ging zwei Schritte zur Tür, wo er hochsprang und sich an der Türklinke festhielt, bevor er wieder zurück auf den Boden plumpste und lachte, als die Tür aufschwang. Dann krabbelte er auch schon los.
"Papa, Mama! Bram mit Jack spielt, jetzt alle raus!", verkündete er freudestrahlend.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 8:51 pm

Jack riss seine Augen auf und so schnell er konnte krabbelte er hinter Abraham her. Er versuchte seinen Bruder zu erwischen, denn Papa hatte gesagt sie durften nicht runter gehen.
"Bram nein!", rief Jack. Sie sollten warten also warteten sie hier.
Sonst wurde Mama nur wieder böse mit ihnen und dann gingen sie gar nicht raus.
Und das wollte Jack auch nicht.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Mi Feb 11, 2015 9:18 pm

Abraham hielt inne, drehte sich um und sah zu Jack.
"Wir spielt, jetzt raus", erwiderte Abraham und hüpfte ungeduldig auf der Stelle.
Gabriel hörte seinen Jüngsten und lachte innerlich.
"Entschuldigen Sie mich bitte kurz", bat er und ging raus in den Flur.
"Na ihr zwei. Wie kommt ihr denn hier raus?"
"Bram Tür auf", verkündete Abraham stolz und Gabriel schmunzelte.
"Jetzt raus", fügte er hinzu.
"Ich mach euch einen Vorschlag: ihr kommt mit und wenn ihr ganz brav seid, bis der Besuch nach Hause geht", schlug er vor, denn Abraham würde die Tür ohnehin nur wieder öffnen und einschließen wollte er sie nicht. Er schämte sich für keinen von Beiden.
Abraham streckte sofort seine Ärmchen entgegen und er hob beide hoch und ging mit ihnen ins Wohnzimmer.
"Entschuldigen Sie, aber unsere Söhne wollen nicht mehr allein spielen", entschuldigte er sich. Ersetzte Jack ab und gab ihm das Buch, bevor er sich mit Abraham hinsetzte.
"Bram gaaanz brav", verriet der Blondschopf.
"Pssst", meinte er und legte seinen Finger auf die Lippen, bevor er seinen Vater stolz ansah.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Do Feb 12, 2015 7:18 am

Jack war zu Abraham gekrabbelt als er auch schon seinen Vater die Treppe hoch kommen hörte.
Der schwarzhaarige Lockenkopf versuchte noch seinen Bruder zurück zu halten doch vergebens.
Jack sah seinen Papa mit einem Blick an der so viel sagte wie, Papa bitte sei nicht böse.
Gerade als der Kleine zurück krabbeln wollte nahm sein Papa ihn hoch und er trug sie nach unten.
Jack kuschelte sich an seinen Papa an. "Papa böse?", fragte der Kleine ganz kleinlaut.
Als sie die Leute sahen blieb Jack mucks mäuschen still und als sein Papa ihm das Buch gab schaute er es wortlos an.
Der kleine Junge wagte es nicht aufzusehen.
Alaine war alles andere als begeistert aber sie hätte es eigendlich wissen müssen.
Vorallem Abraham hatte seinen ganz eigenen Trotzkopf.

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BeitragThema: Re: Als die Zwillinge Amsterdam terrorisierten   Do Feb 12, 2015 7:46 am

Gabriel hörte seinem älterem Sohn zu und lächelte leicht.
"Nein, ich bin nicht böse, Jack", meinte er sanft. Er war schon überrascht, dass ihr kleiner Wirbelwind so lang durchgehalten hatte. Die beiden waren nun einmal Kinder und vor allem Abraham war nuneinmal ein Kind, das nicht lange ruhig blieb, doch das war in Ordnung. Er war ein Kind und das sollte er auch sein dürfen und wenn der Direktor ein Problem mit seinen beiden Söhnen hatte, dann war es halt so. Aber er war unglaublich stolz auf die Beiden und liebte sie so wie sie sind und würde sie nie verstecken.
abraham saß ganz brav da und lauschte - zumindest die ersten Minuten, dann egann er sich umzusehen und streckte sich nach der Serviette aus, die Gabriel ihm gab und schon begann Abraham sie zu zerupfen und präsentierte immer wieder seinem Vater stolz die schönsten Papierfetzen, was diesen lächeln ließ, bevor er ihn absetzte.
"Dort liegt dein Spielzeug. Spielst du noch ein wenig und später gehen wir raus", versprach er und schon lief und krabbelte er zu dem Laufgitter, wo sein Spielzeug.

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