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 Manoel Mendes

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BeitragThema: Manoel Mendes   Di Aug 14, 2012 5:22 pm

Name: Manoel Mendes (Spitzname: genannt "der Besserwisser"; Manny (von Freunden, weil viele seinen Namen zu kompliziert finden)
Alter: 17
Geschlecht: männlich
Wesen: Halbkitsune
Aussehen (als Mensch): Er hat rotbraune Haare, die etwas zerzaust wirken (kümmert sich seit dem Tod seiner Eltern kaum noch um sein Äußeres, wozu auch) und besitzt blaue Augen, die an Saphire erinnern und eine seltsames Leuchten in sich haben (man könnte sich in ihnen verlieren, so tief wirken sie) Zudem ist er hochgewachsen, beinahe zu groß für sein Alter, wodurch er etwas schlacksig und unbeholfen wirkt.
Er ist aber eher schwächlich, auch wenn er geistig sehr stark und intelligent ist.
Kleidung: Er trägt ein schwarzes Shirt mit einen einem goldenen Ankh darauf und um dem Hals eine echt antike AnkhKette, die ihm sein Vater nach einer Reise nach Ägypten geschenkt hat, da er wusste, wie sehr er sich für das Reich der Pharaonen am Nil interssierte. Außerdem hat er eine stark mitgenommene Jeans an, schwarze Schuhe, die auch mitgenommen wirken, aber noch sehr stabil sind. Über seinen normalen Sachen trägt er oft eine graue Jackem mit Totenschädel drauf.
Aussehen (als Kitsune): großer, aufrecht gehender, gelber Fuchs mit blaune Streifen unter ihren Augen und an ihren Waden, zusammen mit blauen Seide-Panzerhandschuhen auf ihren Armen. Jeder der Handschuhe hat ein Ankh drauf; seine Füße und Hände sind mit weißem Pelz überzogen, ebensowie seine Brust, auf der ein goldenes Ankh prankt.
Größe:
Charakter: ein eher zurück haltender Typ. Seine glockenhelle Stimme hat eine auf alle beruhigende Wirkung und wenn er lacht scheinen alle Sorgen zu verfliegen, nur dass er seit dem Tod seiner Eltern keinen Grund mehr zum Lachen gefunden habe, was ihn sehr ernst erscheinen lässt. Seine einzelgängerische Art macht ihn zum Außenseiter, ebenso wie die Tatsache, dass er eher verschwiegener natur ist. In Gegenwart von Ankhmon jedoch ist er gelöster.
Stärken: hoher Intelligenzquotient und beinahe fotografisches Gedächnis machen ihn zu einem wandelnden Wörterbuch und einer guten Quelle für Informationen; Loyalität und Zielstrebigkeit
Schwächen: -eine Sportlusche; oftmals zu stur und an einer Meinung lange festhaltend, obwohl sie unhaltbar scheint; auch etwas zu besserwisserisch; Zudem hat Schwierigkeiten sich unterzuordnen. Seine Unordentlichkeit ist berühmt-berüchtigt und ist zu schweigsam und verschlossen.
Besonderheit: hat in seiner Kitsuneform einige andere, zusätzliche Charaktereigenschaften: Da kann es vorkommen, dasser ein bisschen zu überheblich ist und eine Art, auf andere herabzublicken kann sehr nervend sein. Er kommt auch in dieser Form manchmal etwas düster rüber. Kämpfe sieht er als eher sinnlos an, da sie unter seiner Würde stehen. Wenn er aber beleidigt wird, wird er kämpfen; findet den Verzehr von Fleisch rückständig und vulgär
Kann: moderne Sprachen
Kann nicht: Schwimmen (hasst es regelrecht)
Fachstärke: (max. 3): Geografie, Kunst, Verwandlung
Fachschwächen: (max. 3): Chemie und alles, was mit Zaubertränken zu tun hat; alte Sprachen
Eltern: verstorben (mysteriöser Unfall), zur Hälfte Spanier (Mutter heiratete einen deutschen Arzt, der ihr Leben gerettet hat und zog dann mit ihm nach Berlin, wo er arbeitete; dreimal jährlich reiste sie für je drei Wochen nach Madrid, um dort zu arbeiten, zusammen mit Manoel) (wer von beiden ihm die Gene des Fabeklwesens vererbt hat, ist nicht klar)
keine lebenden Verwandten außer einer Tante in Japan, zu der er nach dem Tod der Eltern gehen musste.
Geschwister: Einzelkind
kurzer Lebenslauf: Als Sohn eines angesehenen Arztes aus Deutschland und einer spanischen Architektin konnte er die beste Bldung genießen und bis kurz einem Jahr lebte er bei seinen Eltern, mit denen er häufig auf Reisen war. Er lebte mal in Berlin, mal in Madrid, zeitweise, wenn meine Mutter in Madrid ihrer Tätigkeit als Architektin nachging und sein Vater Urlaub hatte und lernte so neben deutsch auch noch englisch und spanisch. Geboren in Deutschland, aufgewachsen aber zum Teil auch in Spanien, reiste er viel, bis seine Eltern starben.
Dann kam er zu seiner Tante Noriko Noma, die ihm sagte, er stamme von Kitsunes ab (das sind japanische Fuchsgeister/dämonen).
Erst glaubte er es nicht. Aber dann wurde das Kitsune in ihm aktiv und seitdem muss er sich praktisch mit zwei Seelen in seinem Körper rumschlagen (da nur ein Halbkitsune)
Die Geschichte des Kitsunes, der in ihm wohnt und sich selbst Inkari nennt ist angeblich sehr alt. Laut eigenen Worten stammt sie aus einer uralten Adelsfamilie und sollte auch deren neues Oberhaupt werden, was aber nicht eintrat.
Immerhin wurde ihre Sippe von äußerst starken Gegner unbekannter Natur ausgelöscht und er entkam dem Angriff nur, weil ihr Vater ihn in die Menschenwelt und in einen menschlichen Wirt schickte, wo er dann immer wieder in der selben Familie wiedergeboren wurde, bis zur heutigen Generation.
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Manoel Mendes
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